„Arbeit bedeutet Teilhabe“

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SPD-Kreistagsfraktion zu Gast bei der CompetenzWerkstatt Beruf
 
Kreis Lippe. Arbeit hat eine hohe Bedeutung im Leben von Menschen. Sie finanzieren dadurch nicht nur ihren Lebensunterhalt, Arbeit bedeutet für viele auch das Aus- und Erleben der eigenen Begabungen und Fähigkeiten.
 
Das Thema Arbeit gehört zu den Kernpunkten der SPD im lippischen Kreistag. SPD-Fraktionschef Henning Welslau erklärt, dass die Sozialdemokraten, gemeinsam mit den Gewerkschaften, auf das Leitbild der „guten Arbeit“ setzten. „Wir stehen für Arbeit, für die es einen gerechten Lohn gibt. Anspruch auf eine ordentliche soziale Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Krankheit und Alter. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit, für Frauen und Männer. Für uns ist aber auch die Qualifizierung und Integration von Arbeitslosen und Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt ein zentrales Anliegen“, sagt Welslau.
 
Jetzt besuchte die Kreistagsfraktion die CompetenzWerkstatt Beruf, in Detmold. Der Weiterbildungsträger bietet zahlreiche Angebote, dazu gehören unter anderem Umschulungen oder die Berufseinstiegsbegleitung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der beruflichen Integration von Flüchtlingen. „Junge Flüchtlinge wünschen sich ein Leben, in dem sie sich entfalten können. Dabei wollen wir mit unterschiedlichsten Angeboten unterstützen. Mit unserem Angebot PerjuF (Perspektiven für junge Flüchtlinge) informieren wir die Jugendlichen zum Beispiel über die deutsche Kultur, die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten oder das Schulsystem“, berichtet Claus Höveler, von der Geschäftsbereichsleitung. Gemeinsam mit den Geschäftsführern Ingrid Haase und Klaus Lehmann informierte Höveler über die Arbeit ihres Trägers.
 
SPD-Fraktionschef Henning Welslau zeigt sich beeindruckt von den vielfältigen Angeboten der CompetenzWerkstatt, die Standorte in Detmold, Bad Salzuflen, Blomberg, Lemgo und Barntrup hat. „Arbeit ist ein hohes Gut für den Menschen. Das individuelle Selbstwertgefühl ist mit dem Beruf im Erwerbsleben ebenso verbunden wie der soziale Status und das gesellschaftliche Ansehen des Einzelnen. Deshalb ist es wichtig, dass es Weiterbildungsträger wie die CompetenzWerkstatt Beruf gibt. Hier werden den Menschen Perspektiven aufgezeigt einen Einstieg oder Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit zu finden“, sagt Welslau.
 
Bild (v.l.): Henning Welslau (SPD-Fraktionschef), Dr. Peter Pahmeyer (Vorsitzender des Ausschusses für Bildungsentwicklung), Klaus Lehmann (Geschäftsführung CompetenzWerkstatt Beruf), Ingrid Haase (Geschäftsführung CompetenzWerkstatt Beruf),Claus Höveler (Kfm. Geschäftsbereichsleitung), Dr. Axel Lehmann (Landrat)

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