Axel Lehmann soll SPD in die Kreistagswahl führen

(Kommentare: 0)

Kreis Lippe. Der Kreisvorstand der SPD hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Vorbereitung der Kreistagswahl befasst. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten des bevorstehenden Wahlkampfes, standen auch erste personelle Entscheidungen auf der Tagesordnung. „Wir haben eine Vorschlagsliste für die Kreistagskandidaturen erarbeitet und schlagen den Gremien der Partei vor, dass Dr. Axel Lehmann die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten anführen soll. Axel Lehmann ist zur Zeit stellvertretender Landrat, und seit Jahren ein weit über die Grenzen unserer Partei hinaus anerkannter Experte im Sozial- und Gesundheitsbereich des Kreises. Seinem Einsatz ist es unter anderem zu verdanken, dass der langjährige Streit in der Dienstleistungsgesellschaft der Kliniken mit den Beschäftigten beigelegt werden konnte“, erläutert der Kreisvorsitzende der SPD, Dirk Becker, die Beweggründe seiner Partei für diese Personalentscheidung. Allerdings werde die endgültige Entscheidung erst auf einer Delegiertenkonferenz Ende Februar fallen.

Axel Lehmann ist 47 Jahre alt und hat seit mehr als 15 Jahren Erfahrungen in der Kommunalpolitik und beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gesammelt. Er ist gelernter Journalist, promovierter Wissenschaftler und Inhaber eines Medienbüros. Der gebürtige Detmolder wohnt mit seiner Familie in Berlebeck und ist vielen Menschen als engagierter Streiter für soziale Gerechtigkeit bekannt. Er setzt sich unter anderem  für die lippischen Gesundheitseinrichtungen und für eine verlässliche ärztliche Versorgung auf dem Land ein. Sein Arbeitsschwerpunkt beim LWL ist neben der Sozial- und Gesundheitspolitik die überregionale Kulturpflege. „Wir sind sicher, dass wir mit Axel Lehmann einen Spitzenkandidaten gefunden haben, der nicht nur innerhalb der sozialdemokratischen Wählerschaft auf Sympathie stoßen wird. Viele Menschen haben ihn als Vertreter ihrer Interessen kennen und schätzen gelernt. Seine berufliche Laufbahn ist beeindruckend und bietet die Gewähr, dass er auch über den lippischen Tellerrand hinausschauen kann und Erfahrungen und Kenntnisse einbringt, die wir in der Kreispolitik dringend benötigen“, ergänzt Dirk Becker die Hintergründe der Personalentscheidung seiner Partei.

Zurück

Einen Kommentar schreiben