Lehmann: Messe ist Aushängeschild Lippes

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Bad Salzuflen/Kreis Lippe. „Umwegrendite“ war das Zauberwort beim Besuch der SPD-Kreistagsfraktion bei der Messe Ostwestfalen. Geschäftsführer Andreas Reibchen (Mitte) erläuterte auch gleich, was er darunter versteht: „Für jeden Euro, der hier auf der Messe umgesetzt wird, fließen gleichzeitig rund zehn weitere Euro in die Region. Das ist eine beachtliche zusätzliche Wertschöpfung.“ Und tatsächlich profitieren Hotels und Gaststätten, der Einzelhandel, das Taxigewerbe, Busunternehmer oder auch Kultur- und Freizeiteinrichtungen davon, wenn sich die Messepforten für Besucher aus dem In- und Ausland zu traditionellen Leistungsschauen wie der Möbelmesse M.O.W. öffnen. Reibchen betonte, dass die Umwegrendite nicht nur Bad Salzuflen selbst sondern auch anderen Städten im Umfeld zugutekomme.

Für den SPD-Fraktionsvorsitzenden und Landratskandidaten Dr. Axel Lehmann (7. von links) zählt aber noch mehr als Umsatz und Umwegrendite. „Die Messe ist ein Aushängeschild für Lippe. Sie macht mit mehr als 25 Veranstaltungen im Jahr die Region bekannt. Das ist gut für das Image Lippes sowohl als Wirtschafts- wie als Tourismus- und Gesundheitsregion. Und so mancher Messebesucher kommt später einmal zurück, um hier zu leben, zu arbeiten, zu investieren oder um hier Urlaub zu machen.“

Die Messe Ostwestfalen gehört mit einer Gesamtfläche von knapp 80.000 Quadratmetern zu den TOP 15 der Branche in Deutschland. 4.000 Aussteller kommen durchschnittlich pro Jahr nach Bad Salzuflen. Reibchen betreibt mit 15 Mitarbeitern das einzige vollständig private Messezentrum Deutschlands.

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