SPD-Kreistagsfraktion spendet für Lebensmittelausgabe in Lage

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Bild: (v.l.n.r.): Vor der Lebensmittelausgabe: Dieter Althöfer (Kassenwart Leaula e.V.), Gunnar Lüttmann, (Geschäftsführer und stellvertr. Vorsitzender Leaula e.V.) Marianne Rautenberg (SPD-Kreistagsfraktion), Andreas Wilde (stellvertr. SPD-Fraktionsvorsitzender), Barbara Liebermann (Vorsitzende Leaula e.V.), Kurt Kalkreuter (SPD-Kreistagsfraktion) und Annegret Dargatz (SPD-Kreistagfraktion)

 

Kreis Lippe. Das Jahr liegt in den letzten Zügen, die Adventszeit steht bevor und das Weihnachtsfest lässt nicht mehr lange auf sich warten.  Aufgrund der positiven Resonanz die vergangenen Jahre, hat die SPD-Kreistagsfraktion Lippe erneut den Entschluss gefasst, die Aktion "Verzicht auf den Versand von Weihnachtskarten", zu wiederholen. In diesem Jahr haben sich die Sozialdemokraten entschlossen, statt Karten eine Spende an die Lebensmittelausgabe in Lage „Leaula“ zu tätigen.

 

„Die meisten Weihnachtskarten finden nach kurzem Lesen den direkten Weg in den Mülleimer. Deshalb haben wir uns bereits vor ein paar Jahren dazu entschieden, dem Motto „Spende statt Weihnachtskarte“ nachzugehen. In diesem Jahr haben wir innerhalb der Fraktion überlegt, dass wir für die Lebensmittelausgabe in Lage, spenden möchten. Die Leaula gibt es seit über 10 Jahren und ist ein außerordentliches Vorbild für gelebte Solidarität“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Wilde.

 

Gemeinsam mit seinen Kreitagsfraktionskollegen aus Lage Annegret Dargatz, Marianne Rautenberg und Kurt Kalkreuter besuchte Wilde die Leaula im Bürgerhaus. An jedem Samstag versorgt der gemeinnützige Verein Bedürftige Personen mit gespendeten Lebensmitteln. Vor Ort nehmen rund 500 Personen das Angebot war. Das Vorstandteam des Vereins bestehend aus Barbara Liebermann, Gunnar Lüttmann und Dieter Althöfer führten die Sozialdemokraten durch die Räumlichkeiten und berichteten von ihrer Arbeit vor Ort.

Besonders erfreut zeigten sich die SPD-Kreistagsmitglieder über die Neuigkeit, dass das Platzproblem der Leaula gelöst werden konnte. Der Verein wird von den zu klein gewordenen Räumlichkeiten im Bürgerhaus, in die Bergstraße umziehen.

 

„Dass der Verein umziehen kann und somit einen Ort gefunden hat der den gewachsenen Bedürfnissen gerecht wird ist gut zu hören. Den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebührt im Namen der gesamten SPD-Fraktion unser Dank und unsere Anerkennung. Die Ehrenamtlichen sind da für Menschen deren Einkommen kein Auskommen ermöglicht. Wir dürfen unsere Augen nicht davor verschließen, dass es in Deutschland eine große Zahl von Menschen gibt, die es aus ihrer Notsituation auch in guten wirtschaftlichen Zeiten nicht herausschaffen und auf Hilfsangebote wie die Leaula angewiesen sind“, so die Sozialdemokraten.

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